Fischer Car Group Charity Golf Turnier

07.06.2011

Fischer Car Group lud zum jährlichen Golfturnier ein
Fischer Car Group lud zum jährlichen Golfturnier ein

Fischer Car Group lud zum jährlichen Charity Golfturnier diesmal in den wunderschönen Golf Club Los Flamingos ein und 80 Spieler nahmen daran Teil um für den guten Zweck zu golfen

 
Von der Teilnahmegebühr von € 95,- wurden je € 50,- pro Spieler an die begünstigen Organisationen gespendet. Zum einen an die Deutsche Nachbarschaftshilfe, die sich um deutschsprachige ältere Residenten an der Costa del Sol kümmert, die in Not geraten und keine Angehörigen oder anderweitige Unterstützung vor Ort haben. Zum anderen die Concordia Organisation, die seit sich seit vielen Jahren um an Aids erkrankten Menschen und deren Familien an der Küste kümmert.

Auch Fernando Frühbeck, Vorsitzender der Deutschen Nachbarschaftshilfe, wollte die Veranstaltung von Walter Fischer aktiv unterstützen, obwohl er selbst nicht Golf spielt. Für den vollen Teilnehmerpreis bekam er die Möglichkeit 10 Bälle am Hole-in-One abzuschlagen um den von Fischer Car Group gesponserten Preis, einen neuen Mercedes SLK zu gewinnen, leider ohne Erfolg!

Im idyllischen Garten des Hotels Villa Padierna wurden dann bei einem Cocktail die Trophäen an die Gewinner vergeben. Gesamt Sieger des Turniers Jarmo Tähtinen aus Finnland gewann mit 33 Punkten vor dem erst 18 jährigen Haiko Dana mit 31 Punkten.

Die eigentlichen Gewinner des Turniers waren aber die Dt. Nachbarschaftshilfe, vertreten durch Fernando Frühbeck und Peter Hubert sowie die Concordia Antiaids Stiftung, vertreten durch Rosy von Johnston. Walter Fischer freute sich insgesamt € 4.050,- zu übergeben und bedankte sich bei allen Teilnehmern für die Unterstützung.

Offen für alle Jahreszeiten: Mercedes E-Cabrio

03.01.2011

Rennfahrerin Jackie Weiss testet das Mercedes E-Klasse Cabriolet aus dem Hause Fischer Car Group.

Marbella wurde offiziell als die Stadt ernannt, in der die zweitmeisten Ferraris verkauft werden (die meisten Ferraris werden laut der Statistik in Genf verkauft). Doch Marbella ist nicht nur für die italienische Marke gut, sondern war immer schon Schauplatz für teure, elegante, luxuriöse und schnelle Flitzer. Dazu kommt, dass die Costa del Sol mit weniger als 45 Regentagen im Jahr ein pures Cabrio-Paradies ist.

Kurz bevor auf der Ricardo Soriano in Marbella die Weihnachtslichter aufgehängt werden, schmücken blühende Bäume mit ihren rosaroten Blüten die Stadt. Die Sonne bringt es in den warmen Herbsttagen noch locker auf 20 Grad, was ich als perfektes Cabrio Wetter bezeichnen kann. Meine Probefahrt beginnt frühmorgens, als ich bei Fischer Mercedes Consulting in Marbella das diamantweisse E-Klasse Cabriolet abhole. Der Thermometer zeigt zwar noch nicht ganz die 20 Grad an, aber ich entscheide mich trotzdem fürs “topless” fahren durch die Stadt. In kaum 20 Sekunden habe ich das Stoffdach per Knopfdruck in den Kofferraum geschickt und es kann losgehen. Einen weiteren Knopfdruck später habe ich neben der Sitzheizung auch den Airscarf (Nackenheizung) aktiviert. Es gibt noch mehr Annehmlichkeiten für die, die richtig frieren und trotzdem die Freiheit des Cabrios geniessen möchten: Nämlich das neue automatische Windschott Aircap. Beim aktivierten Aircap fährt ein elektrisches Windlamellenmodul am oberen Rand der Windschutzscheibe aus dem Dachrahmen hoch, das den Wind noch mehr abhält. Das sind nur einige der vielen funktionellen Schalter im Cockpit des Mercedes E 350 CGI Cabrios. Aus meiner Rennfahrersicht  natürlich viel zu viel Schnickschnack. Dass der Wagen sich, dank Mercedes Memory Paket, an mich und meine Sitz-Einstellung erinnern kann  ist ja noch ganz praktisch. Doch spätestens bei der Beschreibung des Abstandstempomat oder des Überholassistenten wird es mir unheimlich, fahren möchte ich doch lieber selber.

An der ersten roten Ampel in Höhe der Altstadt habe ich kurz Zeit um die Innenausstattung unter die Lupe  zu nehmen. Die Kombination zwischen dem schwarzen Nappa Leder und dem schwarzen Holzimitat fällt in gar keinem Fall zu dunkel aus, sondern hat die bekannte Klasse von Mercedes-Benz. Beim sportliche Lenkrad  punkten die einfache Bedienung der Freisprechanlage, des Navi und Radio.  Mit den Funktionen der Mittelkonsole komme ich schnell klar, auch ohne die Bedienungsanleitung zu lesen.

Elegant offen gehts weiter die Küste entlang, an Puerto Banus vorbei. Der niedrige Spritverbrauch von 8,5l wird im Display angezeigt und nicht nur das: Jedes einzelne Geschwindigkeitsschild erkennt die neue intelligente Schönheit von Mercedes und erinnert unaufdringlich mit dem entsprechenden Bild am Display daran. Ab sofort muss man sich also bei Geschwindigkeitsüberschreitungen etwas Neues einfallen lassen, denn diese Erfindung entzieht den etablierten Ausreden gegenüber der Polizei wie “das Schild hab ich nicht gesehen” den Boden.

Immerhin heisst es im Mercedes Werbeprospekt, dass das neue E-Klasse Cabriolet keinen Strömungen folgt, sondern sie vorgibt. Schnell wird mir klar was dies eigentlich bedeutet, denn der Wagen ist eine perfekte Mischung zwischen sportlichem Fahrspass und Komfort. Ich sitze im Fahrersitz wie eine Königin, und so behandelt mich das Cabriolet auch. Kaum eine der üblichen Costa del Sol Bodenwellen oder Schlaglöcher sind wirklich spürbar. Dafür sorgt das serienmässige Agility Control Paket, was sich automatisch an einen Fahrstil oder Strassenverhältnisse anpassen kann. Die Lenkung vom knapp 1.8 Tonnen Stern ist präzise und überaus sportlich für das 292 PS starke, 4,7 Meter lange Cabriolet, das in 6,8 Sekunden auf 100km/h beschleunigt.

Die Endstation meiner Fahrt auf der A-7 zwischen Fischer Mercedes in Marbella und Estepona war ein Platz an der Costa del Sol, wo sich zwei Kontinente küssen, in der Nähe vom Kempinski Hotel Bahía. Ein letztes Mal zeigte sich die E-Klasse im Sonnenuntergang von seiner besten Seite.