Offen für alle Jahreszeiten: Mercedes E-Cabrio

03.01.2011

Rennfahrerin Jackie Weiss testet das Mercedes E-Klasse Cabriolet aus dem Hause Fischer Car Group.

Marbella wurde offiziell als die Stadt ernannt, in der die zweitmeisten Ferraris verkauft werden (die meisten Ferraris werden laut der Statistik in Genf verkauft). Doch Marbella ist nicht nur für die italienische Marke gut, sondern war immer schon Schauplatz für teure, elegante, luxuriöse und schnelle Flitzer. Dazu kommt, dass die Costa del Sol mit weniger als 45 Regentagen im Jahr ein pures Cabrio-Paradies ist.

Kurz bevor auf der Ricardo Soriano in Marbella die Weihnachtslichter aufgehängt werden, schmücken blühende Bäume mit ihren rosaroten Blüten die Stadt. Die Sonne bringt es in den warmen Herbsttagen noch locker auf 20 Grad, was ich als perfektes Cabrio Wetter bezeichnen kann. Meine Probefahrt beginnt frühmorgens, als ich bei Fischer Mercedes Consulting in Marbella das diamantweisse E-Klasse Cabriolet abhole. Der Thermometer zeigt zwar noch nicht ganz die 20 Grad an, aber ich entscheide mich trotzdem fürs “topless” fahren durch die Stadt. In kaum 20 Sekunden habe ich das Stoffdach per Knopfdruck in den Kofferraum geschickt und es kann losgehen. Einen weiteren Knopfdruck später habe ich neben der Sitzheizung auch den Airscarf (Nackenheizung) aktiviert. Es gibt noch mehr Annehmlichkeiten für die, die richtig frieren und trotzdem die Freiheit des Cabrios geniessen möchten: Nämlich das neue automatische Windschott Aircap. Beim aktivierten Aircap fährt ein elektrisches Windlamellenmodul am oberen Rand der Windschutzscheibe aus dem Dachrahmen hoch, das den Wind noch mehr abhält. Das sind nur einige der vielen funktionellen Schalter im Cockpit des Mercedes E 350 CGI Cabrios. Aus meiner Rennfahrersicht  natürlich viel zu viel Schnickschnack. Dass der Wagen sich, dank Mercedes Memory Paket, an mich und meine Sitz-Einstellung erinnern kann  ist ja noch ganz praktisch. Doch spätestens bei der Beschreibung des Abstandstempomat oder des Überholassistenten wird es mir unheimlich, fahren möchte ich doch lieber selber.

An der ersten roten Ampel in Höhe der Altstadt habe ich kurz Zeit um die Innenausstattung unter die Lupe  zu nehmen. Die Kombination zwischen dem schwarzen Nappa Leder und dem schwarzen Holzimitat fällt in gar keinem Fall zu dunkel aus, sondern hat die bekannte Klasse von Mercedes-Benz. Beim sportliche Lenkrad  punkten die einfache Bedienung der Freisprechanlage, des Navi und Radio.  Mit den Funktionen der Mittelkonsole komme ich schnell klar, auch ohne die Bedienungsanleitung zu lesen.

Elegant offen gehts weiter die Küste entlang, an Puerto Banus vorbei. Der niedrige Spritverbrauch von 8,5l wird im Display angezeigt und nicht nur das: Jedes einzelne Geschwindigkeitsschild erkennt die neue intelligente Schönheit von Mercedes und erinnert unaufdringlich mit dem entsprechenden Bild am Display daran. Ab sofort muss man sich also bei Geschwindigkeitsüberschreitungen etwas Neues einfallen lassen, denn diese Erfindung entzieht den etablierten Ausreden gegenüber der Polizei wie “das Schild hab ich nicht gesehen” den Boden.

Immerhin heisst es im Mercedes Werbeprospekt, dass das neue E-Klasse Cabriolet keinen Strömungen folgt, sondern sie vorgibt. Schnell wird mir klar was dies eigentlich bedeutet, denn der Wagen ist eine perfekte Mischung zwischen sportlichem Fahrspass und Komfort. Ich sitze im Fahrersitz wie eine Königin, und so behandelt mich das Cabriolet auch. Kaum eine der üblichen Costa del Sol Bodenwellen oder Schlaglöcher sind wirklich spürbar. Dafür sorgt das serienmässige Agility Control Paket, was sich automatisch an einen Fahrstil oder Strassenverhältnisse anpassen kann. Die Lenkung vom knapp 1.8 Tonnen Stern ist präzise und überaus sportlich für das 292 PS starke, 4,7 Meter lange Cabriolet, das in 6,8 Sekunden auf 100km/h beschleunigt.

Die Endstation meiner Fahrt auf der A-7 zwischen Fischer Mercedes in Marbella und Estepona war ein Platz an der Costa del Sol, wo sich zwei Kontinente küssen, in der Nähe vom Kempinski Hotel Bahía. Ein letztes Mal zeigte sich die E-Klasse im Sonnenuntergang von seiner besten Seite.

 

Weihnachtscocktail & Vernissage Lido Bettarini im Kempinski Hotel Bahia

10.12.2010

Schon lange wollte Walter Fischer einmal seine private Sammlung von Gemälden des bekannten italienischen Malers Lido Bettarini seinen Freunden und besten Kunden zeigen und nun endlich wurde die Idee in die Tat umgesetzt.

Zusammen mit seiner Frau Vera lud Walter Fischer zur Vernissage und gleichzeitig zum alljährlichen Weihnachtscocktail der Fischer Car Group im Hotel Kempinski Bahia Estepona ein. Ca. 100 Gäste folgten sehr gerne dieser Einladung und genossen bei weihnachtlichem Ambiente und 5 Sterne Catering des Hotel Kempinskis einen sehr schönen Abend.

Lido Bettarini, 1937 in Florenz geboren, erhielt seine künstlerische Ausbildung an der Florentiner Kunstakademie. Seit Mitte der sechziger Jahre trat er sehr erfolgreich mit Ausstellungen in Florenz, Rom, Paris, New York und München hervor, um nur einige wichtige Städte zu nennen.

Als Landschaftsmaler und Vedutist favorisierte er eine grossflächige und leicht abstrahierte Gegenständlichkeit, mit zeichnerischen Elementen. Auf dem Kunstmarkt ist Lido Bettarini schon lange ein gefragter und populärer Maler.

Der in Marbella seit 14 Jahren etablierte Autohausbesitzer Walter Fischer freute sich sehr, seine treuen Kunden und engsten Freunde an diesem Abend um sich zu haben. Als Überraschung brachte Matthias Girlich vom Ascari Race Resort den in der Automobilbranche weltbekannten Photographen René Staud mit, der dem Gastgeber gleich den neuesten Mercedes 300 SL Kalender überreichte. 125 Jahre nach Erfindung des Automobils wird hier auf 13 Seiten der Mythos SL zelebriert.

Walter Fischer, seit Jahren bekannt für sein ausgeprägtes soziales Engagement, erklärte, dass 5 Prozent des Verkaufserlöses dieser Ausstellung an von ihm und der Fischer Car Group unterstützen Organisationen gespendet wird.  Die Ausstellung ist bis zum 4. Februar 2011, Montags – Samstags zwischen 10.00 und 20.00 Uhr im Kempinski Hotel Estepona zu besichtigen.

Hollywood in Marbella

22.05.2010

Walter Fischer ermöglichte im Ascari Race Resort die Revanche für Hollywood Schauspieler Christian Oliver gegen die Rennfahrerin Jackie Weiss

Mit Lamborghini und Maserati der Fischer Selected Cars zur Revanche des Hollywood Actors Christian Oliver im Ascari Race Resort gegen Rennfahrerin Jackie Weiss

Was kickt eigentlich mehr? Die 500PS im Lamborghini, oder die 405PS im Maserati? Der Hollywood Schauspieler Christian Oliver und die junge Formel Rennfahrerin Jackie Weiss spekulierten da nicht lange, sondern probierten es aus. Walter Fischer hatte die beiden hochkarätigen Special Cars direkt aus dem Showroom von Fischer 2 Selected Cars in San Pedro geholt, und als eines der Highlights für die Gäste des ersten “Kempinski Estepona Culinary 2010″ Events vor den Eingang des Kempinski Hotel Bahia Estepona gestellt. Dort erhielten sie nicht nur von den VIP Gästen des Gourmet Events die volle Aufmerksamkeit. 

Christian Oliver und Jackie Weiss waren vor zwei Jahren bereits einmal zum Wettbewerb angetreten. Zur Deutschland Premiere des spassigen Rennfahrer Kinofilms “Speed Racer: The IMAX Experience” in Berlin war Oliver aus Los Angeles angereist und dann von RTL zum Hockenheimring eingeladen worden. Auf der Heimstrecke von Jackie Weiss sass der “Speed Racer Widersacher ‘Snake Oiler’” dann tatsächlich das erste Mal in einem Formel Rennwagen. Prompt hat er das Rennen gegen Jackie verloren und kündigte gleichzeitig Revanche an. 

Die Revanche hat nun der Inhaber der Fischer Car Group in Marbella möglich gemacht. Am Samstag morgen überreichte Walter Fischer zuerst Deutschlands jüngster Formel Rennfahrerin Jackie Weiss die Schlüssel vom Lamborghini Gallardo, um dann an Christian Oliver die Schlüssel des perlmuttweissen Maserati auszuhändigen. Schnell war die Route nach Ronda zum exclusiven, privaten Ascari Race Resort abgesprochen, wo die beiden ihre Revanche auf der 5,425 Kilometer langen Rennstrecke a la Formel 1 fahren konnten. 

 

Es sind nicht nur die Motorsport Enthusiasten, die das auf der Welt einzigartige Ascari Race Resort in Ronda anzieht. Walter Fischer hat das früh erkannt und bietet seinen Autohaus Kunden mit seiner Ascari Mitgliedschaft die einmalige Gelegenheit durch ihn an privaten Clubtagen und bei speziellen Veranstaltungen diese ultimative Erfahrung zu erleben. Den langjährigen individuellen, persönlichen “Fischer Service” und die fachlich versierte Kaufberatung schätzen Kunden aus einem weiten Einzugsgebiet um Marbella herum. Doch bei all der Faszination, die ein hochklassiger Sportwagen ausübt, ist Sicherheit immer wieder ein Thema. Genau genommen kann man nirgendwo in Spanien und im übrigen Ausland sein Auto ohne Limits fahren. Und so kam Fischer als erstes Autohaus auf die Idee seinen Kunden nicht nur die leistungsstarke High Class Wagen zu verkaufen – und seit kurzem auch zu vermieten – , sondern gleichzeitig einen Platz zu bieten, wo man diese mit vollem Speed fahren kann, ohne ein Ticket zu riskieren. 

“Wow, es war einfach grossartig,” so Christian Oliver zu Rigor Tabbert, CEO von Ascari, nachdem er aus dem Radical Rennwagen stieg. “Ich konnte gar nicht glauben wie hart und spät man mit diesem Renner bremsen kann – ich weiss natürlich, dass ich immer noch viel zu früh gebremst habe.” Und das kam Jackie zu Gute, die mal wieder die Nase vorn hatte. Allerdings hat ihr Christian dieses Mal eine Revanche a la Nascar angeboten – in den USA. 

Wenn auch einerseits gewinnen wichtig ist, so wird doch andererseits der Spass dabei nicht unterschätzt. Und von dem gab es reichlich im Ascari Race Resort, genauso wie auf der Rückfahrt nach Marbella. Walter Fischer hatte dieses Mal den Lamborghini an Christian Oliver übergeben, so dass Jackie Weiss den Maserati wieder ins Kempinski Hotel Bahia Estepona fuhr. Am Samstag Abend war dann weniger der Speed, dafür umso mehr das Geniessen im Vordergrund: Beim 5 Gang Sternedinner im Restaurant Alminar, das Sternekoch Frank Oehler zum Auftakt der “Kempinski Estepona Culinary 2010″ kreierte. Bei Pianomusik anstatt Motorengeräusche wurde dann darüber diskutiert, was denn nun wirklich mehr kickt – der Lambo, der Maserati – oder doch der asiatische Thunfisch mit Gänsestopfleber, Ziegenkäse-Spring Roll und Apfelschaum….. 

Impressionen: 

 

Text: Sissi v. Wittgenstein – Fotos: Christian Kalweit-Stärz – Video: J. & K. Moorschlatt