Fischer spendet je 3.642 Euro für Aspandem, Brigitte Frey & Concordia

14.07.2010

v.l.n.r. : Maria Nieves Cabrera Pastor, Managerin, José Juan López Bolea, Generaldirektor und Angel Martinez Torreblanca, Vize Präsident von ASPANDEM erhalten den Spendenscheck über 3.642 Euro von Walter Fischer (2. v.l.)

v.l.n.r. : Maria Nieves Cabrera Pastor, Managerin, José Juan López Bolea, Generaldirektor und Angel Martinez Torreblanca, Vize Präsident von ASPANDEM erhalten den Spendenscheck über 3.642 Euro von Walter Fischer (2. v.l.)

3.642 Euro Spende von Fischer Car Group für Aspandem, Behindertenhaus in San Pedro de Alcantara

Seit einigen Jahren wird ASPANDEM, das Haus für Behinderte in San Pedro de Alcantara, von Fischer Car Group durch Spendengelder finanziell unterstützt. Dieses Mal liess es sich Walter Fischer nicht nehmen den Verantwortlichen der Behinderteneinrichtung den Scheck über die 3.642 Euro persönlich zu überreichen. Die Gelder wurden während des Charity Golf Tournaments der Fischer Car Group und Royal Crown Motors in La Zagaleta gesammelt. Der Besuch fand am Nachmittag statt, so dass der Vize Präsident Angel Martinez Torreblanca einen spontanen Rundgang vorschlug, bei dem Walter Fischer mehrere Abteilungen gezeigt wurden.  

“Unser Haus ist ein offenes Haus,” so José Juan López Bolea, der Generaldirektor von ASPANDEM. Und Maria Nieves Cabrera Pastor fügt ergänzend hinzu dass sie dadurch, dass das Haus immer zugänglich ist, die Transparenz schaffen, die auch für die Unterstützer der Einrichtung so wichtig ist. Dem stimmt Walter Fischer zu, der genau genommen diese Offenheit zum Anlass nahm, dass von den Spenden, die er über das Jahr bei verschiedenen Events sammelt, auch Gelder an ASPANDEM gehen.  

“Der Initiator war Dietmar Knoch vor ca. 5 Jahren, der den Kontakt zu ASPANDEM geschaffen hat. Er hat uns darauf hingewiesen, dass er diese Einrichtung als eine sehr gute Organisation empfehlen kann. Wir haben das gerne aufgegriffen und seitdem splitten wir unsere Spendengelder anteilmässig an ASPANDEM und in jüngster Zeit auch an Brigitte Frey, die sich mit ihrer Organisation A Better World AG für Kenyanische Bauern unter dem Motto “Hilfe zur Selbsthilfe” einsetzt. Früher haben wir unsere Spendensammlungen an nur eine Organisation gegeben, doch es gab relativ wenig Bezug zu den Empfängern der Gelder. Mit ASPANDEM sind wir hautnah am Empfänger der Spenden, wir sehen was mit den Geldern gemacht wird, wie sie eingesetzt werden. Es macht Freude zu sehen, dass zum Beispiel mit den letzten Spendengeldern mehrere Klimageräte gekauft wurden, die man speziell jetzt im Sommer natürlich sehr dringend benötigt.”

 

Walter Fischer: “Mir ist es sehr wichtig zu wissen was die einzelnen Personen und Organisationen mit den Spendengeldern machen”

 

Mit relativ wenig Geld hilft Brigitte Frey mit ihrer Organisation einer riesigen Menge von Menschen in Afrika

Mit relativ wenig Geld hilft Brigitte Frey mit ihrer Organisation einer riesigen Menge von Menschen in Afrika

Für Walter Fischer hört Spenden sammeln nicht damit auf, dass ein Scheck überreicht wird, im Gegenteil. “Mir ist es sehr wichtig zu wissen was die einzelnen Personen und Organisationen machen. So wie hier in San Pedro, da kann ich selbst vorbeikommen und mich überzeugen. Bei Brigitte Frey ist das genauso persönlich in Afrika, sie bringt den Leuten in Kenya was bei. Da fliessen keine Gelder an die Menschen, sondern es wird sinnvoll umgesetzt. Mit relativ wenig Geld, das in Tätigkeiten, zur Bepflanzung der Äcker, Gärten, Brunnen eingesetzt wird, kann sie einer riesigen Menge von Menschen helfen. Sie aktiviert diese Leute dazu, dass sie sich selbst helfen. Das ist für mich das Richtige. Ich würde mich nicht wohl fühlen einfach nur das Geld dorthin zu schicken, ohne zu wissen, dass es effizient eingesetzt wird.”  

   

   

Walter Fischer: “Mit Aspandem sind wir hautnah am Empfänger der Spenden, wir sehen was mit den Geldern gemacht wird und wie sie eingesetzt werden”

   

Wenn er nicht das persönliche Gefühl dafür bekommt, dass jeder gespendete Euro richtig verwendet wird um den Bedürftigen zu helfen, dann würde er es nicht machen, sagt er. Das liegt in seiner Natur und er fühlt sich auch denen verpflichtet, die mit ihrer Spende geholfen haben, dass ein Spendenscheck überhaupt überreicht werden kann.  

So persönlich wie Fischer die Hilfe für Behinderte und Bedürftige Menschen sieht, so persönlich sieht er in jedem seiner Auto Kunden deren Wünsche und Bedürfnisse, und versucht dem so gut es geht gerecht zu werden. Gedankt wird es ihm durch das Vertrauen seiner zahlreichen Stammkunden, die im Laufe der letzten 12 Jahre nicht weniger, sondern immer mehr geworden sind – und die eben den sehr persönlichen Service von Fischer schätzen.  

   

Text & Fotos: Sissi v. Wittgenstein

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